
Thomas Bärlin
Thomas Bärlin
Jahrgang 65, verh., zwei Kinder, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Gemeinde ist für mich der Ort der Begegnung in der Vielfalt des Glaubens. Ich setze mich ein für eine vielfältige Gemeindearbeit, Gottesdienste und Feste.

Heike Beck
Heike Beck
Jahrgang 68, verh., drei Kinder, Bäckereifachverkäuferin
Mir liegt am Herzen die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde. Wichtig sind mir Angebote für die Familien.

Thomas Grau
Thomas Grau
Jahrgang 65, verh., Schreinermeister
Mir sind die diakonischen Aufgaben der Kirche und ein Vorbild im verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung wichtig.

Angelika Greule
Angelika Greule
Jahrgang 73, verh., ein Kind, Erzieherin und Diakonin
Eine lebendige Kirchengemeinde erleben und mitgestalten zu können ist für mich Lebensqualität. Deshalb freue ich mich über vielfältige Begegnungen.

Christel Häbich
Christel Häbich
Jahrgang 41, drei Kinder, Verwaltungsangestellte i.R.
Wichtig ist mir eine gemeindenahe, für alle Generationen attraktive Kirche, in der man geborgen ist, sich einbringen kann und Freude erlebt.

Katharina Krieger-Behr
Katharina Krieger-Behr
Jahrgang 69, verh., drei Kinder, Waldorferzieherin
In der Arbeit unserer Kirchengemeinde reizt mich die Vielfalt an Möglichkeiten zwischen Kirche und Familien, Jugendlichen und Kindern.

Peter Kundmüller
Peter Kundmüller
Jahrgang 65, verh., zwei Kinder, Sozialpädagoge
Ich engagiere mich für die Kinder- und Jugendarbeit. Mir ist ein attraktiver und lebendiger Gottesdienst für alle Generationen wichtig; Gemeindearbeit ermöglicht das Erleben von Gemeinschaft.

Angelika Küenzlen
Angelika Küenzlen
Jahrgang 51, vier Kinder, Kirchliche Angestellte
Mir liegt an einer offenen Kirche, an einer zugewandten herzlichen Begegnung zwischen Menschen, auch mit solchen, für die eine Nähe zur Kirche nicht selbstverständlich ist.

Ursula Müller
Ursula Müller
Jahrgang 75, verh., zwei Kinder, Physiotherapeutin und Fachlehrerin
In die Arbeit im Kirchengemeinderat möchte ich meine Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit und aus meiner Tätigkeit mit Kindern und Behinderten einbringen.

Eckhard Sonntag
Dr. Eckhard Sonntag
Jahrgang 62, verh., zwei Kinder, Diplom-Ingenieur
Ich vertrete eine offene Kirche, die alle Generationen erreicht.
Gemeinschaft, Ökumene, Begegnung und Kommunikation liegen mir sehr am Herzen.

Helmut Urbaniak
Helmut Urbaniak
Jahrgang 52, verh., zwei Kinder, Dipl.-Psychologe
Kirche ist für mich eine Form gelebten Glaubens in Wort und Tat.
Unsere Sprache sollte auch kirchenferne Menschen mit ihren Fragen erreichen.